Hand

Die Hand ist eines der kompliziertesten Organe des Menschen. Auf engstem Raum sind komplexe Gelenke und Bandstrukturen mit einer großen Zahl von Nerven kombiniert. Oft sind aber auch die Sehnen im Bereich der Hand von krankhaften Veränderungen betroffen. Neben rheumatischen  Erkrankungen sind es häufig nur mechanische Probleme die zu Beschwerden führen. Außerdem finden sich einige Nervenengpasssyndrome und natürlich auch degenerative Gelenkveränderungen in dieser Region.

 

Wir führen verschiedene operative Eingriffe an der Hand durch.

 

Diese Nervenengpasssyndrome (Carpaltunnel- und Loge-de-Guyon-Syndrom) erfordern bei nicht anhaltender Besserung der Beschwerden durch konservative Therapie die Freilegung des eingeengten Nervs.

 

 

Schnellender Finger und DeQuervain

Die häufigen Engstellen des Sehnenhalteapparates (Schnellender Finger und DeQuervain) führen zu unterschiedlichen Bewegungseinschränkungen der Finger und können operativ einfach befreit werden.

 

Dupuytren-Kontraktur

Bei der Dupuytren-Kontraktur kommt es zunächst zu einer derben Veränderung von Gewebe der Handfläche und später zu einer “Verklebung” der Handflächenschicht mit den Beugesehnen, die zu einer Bewegungseinschränkung der Finger führt. Häufig sind zunächst der vierte und fünfte Finger betroffen. Je nach Stadium kann durch eine Operation die “Verklebung gelößt und die Beweglichkeit der Finger verbessert werden.

 

Rhizarthrose/Daumensattelgelenksarthrose

Dieser Gelenksverschleiß führt zu Schmerzen bei nahezu jeder Bewegung des Daumens. Sollte eine entreizende Kortisoninfiltration, oder eine Orthresenversorgung (hier Daumenschiene) keine Schmerzverbesserung erzielen, besteht die Möglichkeit einer operativen Versorgung des Daumensattelgelenkes.

Die Nachbehandlung ist an der Hand sehr unterschiedlich und richtet sich nach der operativen Maßnahme.

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